Zwei Testspiele, kein Sieg: Verdacht auf Kreuzbandriss bei KSC-Neuzugang Jensen

Sankt Johann/Karlsruhe (lp) Der KSC hat am Tag vor der Heimreise aus dem Trainingslager in Österreich zwei Testspiele absolviert. Sowohl im Test gegen den Drittligisten Türkgücü München (0:0), als auch gegen den russischen Club Zenit St. Petersburg (1:3) hatten sich die Karlsruher nicht durchsetzen können. Überschattet wurden die beiden Testspiele von der schweren Verletzung von KSC-Neuzugang Leon Jensen, dessen Verletzung im Test gegen München laut Verein auf einen Kreuzbandriss im rechten Knie hindeuten.

Im ersten Testspiel am Sonntagnachmittag gegen Türkgücü München kann keine der beiden Mannschaften den Unterschied ausmachen. Am Ende des torlosen Remis bleibt nur die Verletzung von Neuzugang Leon Jensen. Laut Vereinsseite deuten erste Untersuchungen des Mittelfeldspielers auf einen Kreuzbandriss im rechten Knie hin.

Bereits wenige Stunden nach dem Spiel geht es für die Badener gegen den 7-maligen russischen Meister Zenit St. Petersburg erneut auf den Platz. Beim letzten Testspiel vor der Heimreise aus Österreich geraten die Badener bereits in der 13. Minuten mit 0:1 ins Hintertreffen. Noch vor der Pause erhöhen die Russen auf den 0:2-Pausenrückstand aus Sicht der Karlsruher. Zwar kommt der KSC in der 52. Spielminute nach einem Foulelfmeter durch den Treffer von Gondorf ran, muss sich durch den Treffer in der 80. Spielminute von Zenit am Ende, aber mit 1:3 geschlagen geben.

Vor dem Saisonauftakt am 27.07. in Rostock steht für den KSC noch ein letztes Testspiel am kommenden Samstag gegen den 1. FC Saarbrücken auf dem Programm.