Karl Wilhelms „Tulpenbücher“ in der Landesbibliothek

Karlsruhe (pm/yb) Seit Montag sind die vier erhaltenen „Tulpenbücher“ des Stadtgründers Markgraf Karl Wilhelm erstmals gemeinsam in einer Ausstellung zu sehen.

Anlässlich des 300. Stadtgeburtstages zeigt die Badische Landesbibliothek in Karlsruhe bis zum 25. April ausgewählte Seiten der „Tulpenbücher“. Karl-Wilhelm galt als Tulpenliebhaber und hatte Künstler beauftragt, teils farbenprächtige Aquarelle von Tulpen zu zeichnen, die er in den Büchern sammelte. Thematisch ergänzt wird die Schau durch Einblicke in die Kulturgeschichte der Tulpe und die Entwicklung der europäischen Gartenkunst im Barock.